Menschen mit besonderen Bedürfnissen
Als Psychagogin in Integrationsklassen habe ich eine umfangreiche Erfahrung in der therapeutischen Arbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen und deren Angehörigen.
Hier arbeite ich mit einer speziellen Methode, die von G.Prouty (Kalifornien) auf der Basis des personenzentrierten Ansatzes entwickelt wurde und sich Prä-Therapie nennt.
Über Kontaktfeflexionen gelingt es, auch auf einer vor-sprachlichen Ebene mit dem Klienten in ein "Gespräch" zu kommen.
Sie ermöglichen einen therapeutischen Zugang zu Menschen, die bisher als "nicht therapiefähig" eingestuft wurden, wie langjährig hospitalisierte, chronische Psychiatriepatienten oder Menschen mit schwerer geistiger Behinderung sowie autistische Menschen.
Die Prä-Therapie hilft den Klienten, schrittweise Kontakt aufzunehmen: zur Realität, zu sich selbst und zu anderen.